LINLIN HE

Klavier

Sonntag 10.03.2024, 15:00 Uhr

Die chinesische Pianistin Linlin He tritt regelmäßig in Asien und Europa auf. So wurden ihre Gastspiele in der Victoria Concert Hall in Singapur oder der Melartin Hall in Finnland von der Fach presse gefeiert. Ebenfalls bei Musikfestivals in den USA sowie als Kammermusikerin. Sie ist Preisträgerin bzw. Finalistin zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe u.a. beim Windsor Internationaler Klavierwettbewerb. Geboren 1998, begann Linlin ihr Klavierstudium im Alter von fünf Jahren. Sie studierte u.a. an der Royal Academy of Music London. 

Programm:

Franz Schubert 
KlaviersonateNr. 18 in G-Dur, D. 894 
Johann Sebastian Bach 
Toccata in C-Moll, BWV 911 
Sergei Prokofiev 
Klaviersonate Nr. 2 in D-Moll, Op. 14 
 

TANG JIN

Piano

Sonntag 25.02.2024, 15:00 Uhr

Die chinesische Pianistin Tang Jin ist Professorin am Shanghai Conservatory of Music und Gastprofessorin an der Guangxi Arts University. Als Solopianistin ist sie häufig in Europa, Japan und China zu erleben. Sie war Gewinnerin des Konzertwett bewerbs des Mozarteum Salzburg. Sie konzertiert mit vielen bekannten Orchestern: zum Beispiel mit dem Shanghai Symphony Orchestra, dem Kammerorchester Wernigerode in Deutschland oder dem Osaka FORTE Symphony Orchestra Japan. 

Einladung zur Vernissage und Buchpräsentation

„Im Garten der Liebe ... blühst DU!“

Freitag 23.02.2024 | 18.00 Uhr

Gerne laden wir euch ein ZU der Präsentation von Texten und Gemälden aus „Im Garten der Liebe … blühst DU!“, dem zuletzt veröffentlichten Buch von Werner Janssen.  

Und zwar am 23. Februar 2024 um 18 Uhr im Art Hotel Superior, Am Branderhof 101, 52066 Aachen

In der Galerie des Hotels werden die ausgestellten LIEBESBILDER, welche Nino Pennino (Maastricht) zum Buch gemalt hat, vorgestellt.

Dazu wird der eine oder andere LIEBESTEXT aus den im Buch vorhandenen „Geschichten, Gedichten, Gedanken“ gelesen.

Dies alles mit MUSIKALISCHEN Untermalungen und Intermezzi durch den Gitarristen Jo Smeets aus Kerkrade.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zum DINER!

Anmeldung bei euriade@euriade.net oder im Hotel.

Einführung: Prof. Dr. Dr. Werner Janssen

Anmeldung

Sekretariat Euriade e.V. (DE)
Frau Danuta Nickchen

Am Branderhof 101

D-52066 Aachen
Tel.: (+49) 0241 60 97 0
www.art-hotel-superior.de

reservation@art-hotel-superior.de

 

Liebe Freunde der EURIADE!

Am vergangenen Montag verstarb im Alter von 93 Jahren unser FREUND und MARTIN BUBER-PLAQUETTE-TRÄGER.

Andreas van Agt zusammen – Hand in Hand – mit seiner Gattin Eugenie

Er war ein Mensch, der immer Ohr und Herz für andere hatte. Seine Worte waren Bilder der Güte und Gerechtigkeit, des Trostes und der Freude für alle, die mit ihm zu tun hatten.
Ich erlebte ihn als einen Vater, einen Bruder, einen Herzensfreund.

Von der Euriade, von Jugend im Dialog, von der Idee hinter der Verleihung der Martin Buber-Plakette war er begeistert.
Sein Leben bestand aus „Vertrauen, Verantwortung und Verwunderung“ und dem ständigen Drang nach „VERBUNDENHEIT“. 

Lieber Dries, liebe Eugenie!
WIR DANKEN EUCH! Mit euch waren wir, mit euch sind wir …
Euren Kindern Caroline, Eugenie und Frans sowie euren Enkelkindern bleibt das Gedächtnis und somit der Trost an wunderbare Eltern, an Oma und Opa Van Agt.  

Werner, auch im Namen des Euriade-Teams und des Kuratoriums Martin Buber-Plakette

Verleihung der Martin Buber-Plakette 2023 an

ALMAZ BÖHM, Agrarökonomin, Humanistin, Österreich-Äthiopien

Festakt der Verleihung der Martin Buber-Plakette 2023 am Freitag,
dem 24. November 2023 um 18.00 Uhr
im HuB. Theater Kerkrade, Theaterplein 30, Kerkrade (NL).
Empfang ab 17.00 Uhr.

 

Der Schauspieler CHRISTIAN WOLFF wird die Laudatio sprechen.
Die Verleihung findet statt im Rahmen des Internationalen Festivals des Dialogs EURIADE.

Um 14.00 Uhr haben die Jugendlichen, die am internationalen Euriade-Projekt „Jugend im Dialog“ teilgenommen haben, ein Gespräch auf der Burg Rode in Herzogenrath mit der Martin Buber-Plakette-Trägerin Almaz Böhm, ihrem Laudator Christian Wolff sowie den beiden Eurode-Bürgermeistern Petra Dassen und Benjamin Fadavian. 

Programm(e) Youth in Dialogue – 18.-25.11.2023

(excerpt)

Monday 20.11.23 – Rolduc-Day

19:00h – Konzert in SMK (Musikschule), Kerkrade

20:30h – ‘Book of Love’, Aula Minor

Tuesday 21.11.23 – Herzogenrath-Day

19:30h – Presentations with Anna Barkhoudarian, Aula Minor

Wednesday 22.11.23 – Kerkrade-Day

19:00h – presentations with Anna Barkhoudarian and Jo Smeets (guitar), Aula Minor

Thursday 23.11.23 – Mamelis-Aachen-Day

19:00h – Concert: Mixed & Confused/own presentations, Aula Minor

Friday 24.11.23 – Martin Buber-Day-Day

18:00h – Award ceremony of the Martin Buber-Plaque (Musical intermezzi: Anna Barkhoudarian and Alica Müller)

Mozart-Fest

AmadèO auf der Burg Rode in Herzogenrath

zusammen mit seinen Freunden Bach, Debussy und Franck

 Samstag, den  30. September 2023

– 
13.30 Uhr Empfang

Programm 


14 Uhr: 1. Konzert 
Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio E-Dur KV 261

Johann Sebastian Bach
Sonate Nr. 2 a-Moll für Violine solo BWV 1003
1. Grave, 2. Fuga, 3. Andante, 4. Allegro

Claude Debussy
Images II
Cloches à travers les feuilles
Et la lune descend sur le temple qui fut
Poissons d’or

PAUSE
mit Häppchen und Getränken

16 Uhr: 2. Konzert

Fritz Kreisler
„Liebesleid“

Eugène Ysaÿe
Solosonate Nr. 3 Ballade d-Moll op. 27,3

César Franck
Sonate A-Dur für Violine und Klavier
1. Allegretto moderato
2. Allegro
3. Recitativo – Fantasia. Moderato
4. Allegretto poco mosso

Künstler:

Po-Fan Chen (Violine), Alica Koyama Müller (Klavier)

Videos von Jugend im Dialog

Wir danken dem Medienhaus Aachen für die freundliche Unterstützung.

Impressionen aus Limbourg von einem Teilnehmer aus Jugend im Dialog 2023

Martin Buber-Plakette 2022 für Sabriye Tenberken und Paul Kronenberg!

Das Thema des Internationalen Festivals des Dialogs EURIADE ist in der ersten Hälfte dieses Jahres aufs Engste verbunden mit den beiden Personen, welche am 16. Juni im HuB Theater zu Kerkrade die Martin Buber-Plakette 2022 erhalten: Sabriye Tenberken und Paul Kronenberg. Sie gründeten im südindischen Kerala ein internationales Institut für Sozialvisionäre mit dem Namen „kanthari“.
Der Name „kanthari“ ist von Sabriye und Paul mit Bedacht gewählt worden. Sie meinen dazu: 

„Die kanthari ist eine Chilli-Art, die in Kerala im Abseits wächst. Wenn sie Wurzel geschlagen hat, übersteht sie Dürren und Fluten. Die kleine ‚kanthari‘ sieht harmlos aus, schmeckt aber scharf und feurig auf der Zunge. Sie wirkt blutreinigend, ist schmerzlindernd und senkt den Blutdruck. Sie ist für uns daher Symbol und Namensgeber für unsere Teilnehmenden, die wie diese besondere chilli‘s am Rande der Gesellschaft Wurzeln geschlagen haben, allen Widrigkeiten trotzen und mit Biss und feurigem Engagement gegen gesellschaftliche Missstände kämpfen.“

Bei den Teilnehmenden, die ein Jahr intensiv am kanthari Institut ausgebildet und auf ihre Arbeit vorbereitet werden, handelt es sich um Menschen aus den Randzonen der Gesellschaft, Menschen, die etwas erlebt oder überlebt haben und dadurch die Kraft schöpfen, lokale Probleme im sozialen Kontext oder im Umweltbereich nachhaltig zu lösen. Es geht dabei um Frauen, die Gewalt erfahren haben und nun Trainingszentren für Frauen gründen, ehemalige Straßenkinder, die aus eigener Betroffenheit heraus Straßenkinderprojekte ins Leben rufen, junge Menschen, die Krieg erleben und Friedensinitiativen anstoßen, es geht um Umweltaktivisten, die für eine Zukunft mit sauberen Gewässern und gesunden Wäldern kämpfen und um Menschen mit Behinderungen, die ihre eigenen Schulen und Trainingsprojekte auf die Beine stellen. Seit 2009 wurden 258 Sozialvisionäre aus 53 Ländern ausgebildet. Zurzeit gibt es bereits mehr als 160 soziale und umwelt-orientierte Initiativen, die umgesetzt wurden und täglich Tausende von Bedürftigen fördern und ihr Leben somit langfristig positiv verändern.   
Dabei geht es nicht um „Charity“, sondern um „Empowerment“: „Wir geben ihnen nicht die Lösungen in die Hand, sondern die Techniken, ihre eigenen Lösungen zu finden und umzusetzen. Es geht uns um ‚change from within‘ „, so Sabriye und Paul.  

Die Geschichte der beiden ist ungewöhnlich:
Sabriye Tenberken stammt aus Bonn. Trotz der Tatsache oder vielleicht auch aufgrund der Tatsache, dass sie seit dem 12. Lebensjahr vollkommen erblindet ist, entschied sie sich beruflich für ein großes Abenteuer. Sie studierte Tibetologie, Soziologie und Philosophie und entwickelte für ihr Studium eine tibetische Brailleschrift, die heute als offizielle Blindenschrift anerkannt ist. Mit dieser Schrift reiste sie eigenständig nach Tibet wo sie, gemeinsam mit dem niederländischen Forscher und Techniker Paul Kronenberg, den sie dort kennenlernte, die erste Blindenschule samt Trainingsfarm für blinde Erwachsene gründete. Da beide nie auf ihre schwierigen Herausforderungen in der autonomen Region Tibet vorbereitet wurden, entstand die Idee für kanthari, für das Impact Leadership Institute for social and environmental change (www.kanthari.org).
„Zu uns kommen diejenigen, die, wie wir auch, ihr Leben und ihre Herausforderungen selbst in die Hand genommen haben. Sie kommen zu uns mit einer großen Idee, einem großen Traum, die Gesellschaft in ethischer Weise zu verändern. Doch wenn Du in unserer Gesellschaft einen großen Traum hast, dann hörst du immer das Gleiche: ‚Bleib‘ mal lieber auf dem Teppich! Greif nicht nach den Sternen!‘  Im kanthari Institut werden aber die „Träumenden“ ermutigt, ihre Ideen umzusetzen und wir geben ihnen die Werkzeuge dafür an die Hand. Bei uns lernen sie alles, was man benötigt, um sozialen Wandel anzustoßen. Fundraising, Medienarbeit, Projektplanung und Management, den Aufbau einer Organisation und sogar umweltfreundlichen Bau von Gebäuden, Landschaftsplanung und vieles mehr.“

Alle, die diese Ausführungen lesen bzw. sich mit den Werken von Sabriye und Paul weiter beschäftigen, werden verstehen, dass beide im wahrsten Sinne des Wortes mit der Martin Buber-Plakette ausgezeichnet werden „müssen“… Sind beide doch lebendige Animation, Inspiration, Motivation, sich um „ANDERE“ in unserer Gesellschaft zu kümmern. Anders gesagt: den Anderen ein Partner zu sein im Sinne des Buberschen „ICH und DU“!

Wir, die wir die Martin Buber-Plakette an Persönlichkeiten verleihen, die sich im MIT-MENSCHLICHEN Sinne hervortun, möchten unsere Freunde und Gäste und unter ihnen vor allem die jungen Teilnehmer an dem EURIADE-Projekt „Jugend im Dialog“ mit den Werten und Werken von Sabriye und Paul nicht nur bekannt machen, sondern sie auch in Gesprächen mit den beiden und beim Festakt der Verleihung bewusst machen, was sie selber anregen, gründen, verantworten können, sollen…
Dies unter dem Motto, dem Titel, dem thematischen Aufruf: „SCHAUE MIT DEM AUGE DES ANDEREN!“

Interessant dürfte es in diesem Zusammenhang sein, dass Martin Buber als Grundlage für sein dialogisches Prinzip bzw. der dabei zu realisierenden ICH und DU-Beziehung diese Aktivität des „Schauens mit dem Auge des Anderen“ als Voraussetzung in den Vordergrund stellt (siehe auch die Einführung in diesem Heft).
Wenn wir nämlich unsere eigene Sicht verlassen, dürften wir mit dem Auge des Anderen dessen Sicht erfahren und erleben. Dabei könnten oder sollten wir den Anderen und dessen Worte gelten lassen, seine Umstände und Perspektiven respektieren und vor allem nicht diesem Anderen mit unserer Sicht oder Meinung ins Wort fallen, ihm dieses Wort vielleicht sogar abnehmen oder ihm womöglich unsere Worte aufdrängen.
Nur so kann es über das echte Gespräch zu Begegnungen kommen, die mehr sind als ein bloßes Treffen: zu beglückenden VERBUNDENHEITEN.

Werner Janssen

Tiziano Zanzarella

Akkordeon

Sonntag/zondag 11.06.2023, 15:00 Uhr/uur

Tiziano Zanzarella beginnt im Alter von sieben Jahren mit dem Akkordeonunterricht. Ein Jahr später studiert er schon am Konservatorium für Musik „Niccolò Piccinni“, wo er 2019 unter der Leitung von Maestro Francesco Palazzo mit der Höchstnote und einer besonderen Erwähnung abschließt. 2017 ist er einer der Finalisten des „Premio Nazionale delle Arti“ in Pescara, Italien. Im Alter von zehn Jahren beginnt er in Orchestern zu spielen. Im Jahr 2019 spielt er die Uraufführung des Stücks „Barium“, komponiert von Massimo de Lillo, mit dem Orchester des Konservatoriums von Bari.

Programm:

Bernardo Pasquini
Toccata per organo

J.S. Bach
Toccata e fuga in re minore
Contrapunctus I
Dalla partita II in do minore: Sinfonia

D. Scarlatti
Sonata K87
Sonata K141

P. Deiro
Quick silver
V Solotarev – Il monastero di Theraponto

G. Rossini
Cavatina di Figaro (arr. A. Dmitrev)

K. Olcak
Berceuse

Anonimo
Variazioni russe su tema ucraino

A. Volpi
Fileuse

Henry Sauguet
Choral Variée

V. Monti
Czardas

A. Piazzolla
S’il vous plait (S.V.P)

Chiquilin de Bachin
Ave Maria (Tanti anni prima)

Palmer-Hughes
Variazioni sul tema di Paganini

Anmeldung

Sekretariat Euriade e.V. (DE)
Frau Danuta Nickchen

Abdij Rolduc (NL)

Aula minor, Abdij Rolduc, Kerkrade